SCD Phasen

19 Jan

Euch ist vielleicht aufgefallen, dass ich meine SCD Rezepte Phasen zu geordnet habe. Das kommt daher, dass man einige Zutaten erst nach einer gewissen Zeit auf der Diät zu sich nehmen soll. Ich orientiere mich dabei an der Auflistung, die ich auf der Website pecanbread.com gefunden habe. Diese Seite finde ich sowieso sehr übersichtlich und verständlich, besonders wenn es um das Einführen neuer Lebensmittel geht. Ich möchte euch aber auch hier eine Übersicht bieten (auch falls jemand kein Englisch versteht), wobei ich mich dabei genau an die Vorgaben der genannten Website halten werde. Am Besten gefällt mir an pecanbread.com, dass die Seite nicht nur eine Übersicht der Lebensmittel anbietet, die per Phase eingeführt werden dürfen. Die Seite bietet auch noch Rezepte, die ebenfalls nach Phasen sortiert sind (hier). 

Aber nun zurück zum eigentlichen Thema dieses Artikels: Die Phasen der Speziellen Kohlenhydratdiät. Es ist sehr wichtig, dass man nach der Intro-Diät nicht einfach sofort alle erlaubten SCD Lebensmittel in seine Ernährung aufnimmt. Das graduelle Einführen aller Lebensmittel gehört zur SCD dazu. Dabei kann man langsam testen, welche Produkte man verträgt oder eben nicht.  Neue Lebensmittel sollten EINZELN eingeführt werden und es sollte ein Abstand von ca. 2-4 Tagen eingehalten werden, bevor man das nächste einführt. Auf diese Weise kann festgestellt werden, ob das jeweilige Lebensmittel toleriert wird. Sollte eine Verschlechterung des Wohlbefinden nach der Einnahme eines Produktes erkannt werden, sollte das jeweilige Lebensmittel wieder abgesetzt werden und nach ein paar Wochen nochmal probiert werden.

Generell gilt zu den Phasen, dass es sich hierbei nicht um eine zeitliche Abfolge handelt sonder um den Heilungsprozess. Das bedeutet im Klartext, dass man sich langsam durch die Lebensmittel der Phase durchprobieren soll, basierend auf dem eigenen Wohlbefinden. Einige von euch werden Lebensmittel wahrscheinlich schneller einführen können, als andere. Die Liste der Phasen gibt bloß einen groben Überblick über einige Lebensmittel, die in Phasen eingeteilt werden können. Alle Lebensmittel können auf einer legal/illegal Liste auf der Website von Elaine Gottschalls Buch „Breaking the Vicious Cycle“ nachgesehen werden (hier). Ich mache es so, dass ich erst mal nur die Lebensmittel testen werde, die ich im Folgenden zu den jeweiligen Phase aufliste. Das wird schon lange genug dauern 😉 Außerdem habe ich mir vorgenommen, die meisten der Rezepte von pecanbread.com nach zu kochen und euch hier zu präsentieren. Auf die Dauer wird daher eine Sammlung an Rezepten entstehen, die pro Phase nachgekocht werden können. Das nimmt einem auf jeden Fall viel Grübelarbeit ab, weil man manchmal überhaupt nicht weiß, was man kochen könnte.

Aber nun genug rumgeschwafelt…. hier kommt die Übersicht der SCD Phasen:

Intro-Diät

Über die Intro-Diät habe ich bereits hier einen Artikel verfasst. Trotzdem werde ich die erlaubten Lebensmittel noch mal auflisten.

Fruchtiges: 

  • Erlaubter Saft, 1:1 mit Wasser verdünnt (Link zu Artikel mit erlaubten Säften);
  • Wackelpudding.

Gemüse (geschält und durchgekocht):

  • Karotten (4 Std. gekocht und püriert).

Fleisch (gekocht oder gegrillt):

  • Hähnchen;
  • Rindfleisch;
  • Truthahn;
  • Fettarmes Schweinefleisch;
  • Fettarmes Wildfleisch.

(Keinen Schinken oder Speck!)

Eier:

  • In allen Formen je nach Verträglichkeit.

 

Phase 1

Fruchtiges (geschält, entkernt und gut gekocht):

Fruchtiges (roh):

  • Bananen (mit braunen Punkten = sehr reif).

Gemüse (geschält, entkernt und gut gekocht):

Obwohl es nicht vorausgesetzt ist, ist die pürierte Form empfohlen.

  • Butternut Kürbis;
  • Spinat;
  • Zucchini.

Nüsse:

  • Selbstgemachte Nussmilch (aus blanchierten Mandeln oder Pekannüssen);
  • Selbstgemachter Nussjoghurt.

 

Phase 2

Fruchtiges (geschält, entkernt und gut gekocht):

  • Aprikosen;
  • Avokado;
  • Pfirsiche;
  • Ananas;
  • Pflaumen;
  • Tomaten.

Fruchtiges (roh):

  • Avokado.

Gemüse (geschält, entkernt und gut gekocht):

  • Artischocken;
  • Spargel;
  • Gurke;
  • Knoblauch;
  • Grüne Bohnen;
  • Pilze;
  • Paprika;
  • Kürbis (außer Spagettikürbis);
  • Wasserkresse.

Fleisch:

Die schon erlaubten Fleischsorten nun auch gebacken.

Nüsse:

  • Mandelmus;
  • Pekannussmus.
  • Selbstgemachte Nussmilch (aus Kokosnuss, blanchierte Cashewnüsse, blanchierte Haselnüsse, Macadamianüssen).

 

Phase 3

Fruchtiges (geschält, entkernt und gut gekocht):

  • Blaubeeren;
  • Brombeeren;
  • Kirchen;
  • Datteln;
  • Holunderbeeren;
  • Feige;
  • Stachelbeeren;
  • Grapefruit;
  • Kiwi;
  • Kumquat;
  • Zitrone;
  • Limette;
  • Mango;
  • Orange;
  • Papaya;
  • Passionsfrucht;
  • Erdbeeren;
  • Mandarine;
  • Wassermelone.

Getrocknete Früchte und Rosinen gut gekocht.

Gemüse (geschält und gekocht):

  • Rote Beete;
  • Brokkoli;
  • Rosenkohl;
  • Kohl;
  • Blumenkohl;
  • Sellerie;
  • Chinakohl;
  • Aubergine;
  • Grünkohl;
  • Porree;
  • Kopfsalat;
  • Limabohnen;
  • Oliven;
  • Zwiebeln;
  • Petersilie;
  • Erbsen;
  • Rhabarber;
  • Schalotten;
  • Kichererbsen;
  • Spagetti Kürbis;
  • Zuckererbsen;
  • Mangold;
  • Wasserkresse.

Fleisch:

Alle erlaubten Fleischsorten nun auch in der Pfanne angebraten.

Nüsse:

  • Nussmehl (aus Pekannüssen, blanchierten Mandeln);
  • Nussmus (aus Cashewnüssen, Haselnüssen, Macadamianüssen).

 

Phase 4

Fruchtiges (roh und geschält):

  • Apfel;
  • Aprikosen;
  • Avokado;
  • Kirschen;
  • Datteln;
  • Holunderbeeren;
  • Feige;
  • Stachelbeeren;
  • Grapefruit;
  • Weintrauben;
  • Kiwi;
  • Kumquat;
  • Zitrone;
  • Limone;
  • Mango;
  • Orange;
  • Papaya;
  • Passionsfrucht;
  • Pfirsich;
  • Birne;
  • Khaki;
  • Ananas;
  • Granatapfel;
  • Mandarine;
  • Tomaten;
  • Wassermelone.

Gemüse (roh):

  • Brokkoli;
  • Kohl;
  • Karotten;
  • Blumenkohl;
  • Sellerie;
  • Chinakohl;
  • Porree;
  • Blattsalat;
  • Pilze;
  • Oliven;
  • Zwiebeln;
  • Paprika;
  • Rettich;
  • Rhabarber;
  • Schalotten;
  • Kichererbsen;
  • Zuckererbsen;
  • Spinat;
  • Mangold;
  • Wasserkresse.

Nüsse:

  • Nussmehl (aus blanchierten Haselnüssen, Cashewnüssen, Macadamianüssen, Walnüssen, Kokosnuss);
  • Ganze Nüsse (Blanchierte Mandeln, Pekannüssen).

 

Phase 5

Fruchtiges (roh):

  • Apfel;
  • Aprikosen;
  • Blaubeeren;
  • Brombeeren;
  • Kirschen;
  • Datteln;
  • Holunderbeeren;
  • Feigen;
  • Stachelbeeren;
  • Weintrauben;
  • Oliven;
  • Pfirsiche;
  • Birnen;
  • Khaki;
  • Pflaumen;
  • Rosinen;
  • Erdbeeren;
  • Tomaten.

Getrocknete Früchte, die nicht in Wasser gekocht wurden, sollten nur selten gegessen werden. 

Nüsse (ganze Nüsse, gut gekaut):

  • Blanchierte Mandeln;
  • Pekannüsse;
  • Blanchierte Haselnüsse;
  • Cashewnüsse;
  • Macadamianüsse;
  • Walnüsse;
  • Geriebene Kokosnuss.

 

Wow, das war jetzt aber auch mal ein langer Artikel. Deswegen mach ich es jetzt nur noch kurz. Bei jeglichen Fragen, einfach fragen… hier drunter 😉

Nie wieder Bauchweh!

Kuss,

Polly

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9 Antworten to “SCD Phasen”

  1. weissclub 22. Oktober 2016 um 15:12 #

    Echt der Hammer! Danke!

  2. Melanie 22. Januar 2017 um 16:54 #

    Liebe Polly. Wonach entscheidet man denn, wann man in die nächste Phase geht? Weißt du das?
    Ich habe 5 Tage Intro Diät gemacht – gestern war der letzte Tag. Seit gestern knabbere ich zwischendurch mal 4-5 Nüsschen und genauso viele Rosinen. Und ich vertrage es soweit auch. Ist das ein gutes Zeichen, dass ich es essen kann oder sollte ich damit auf jeden Fall noch warten?
    So viele Fragen und mich macht es zwischenzeitlich wahnsinnig, mir die Infos mühselig zusammenzusuchen. Ich habe bereits ca. 2 kg abgenommen, mir geht es aber dennoch deutlich besser seit Start der SCD. Festen Stuhlgang habe ich noch lange nicht, es schwankt zwischen mal flüssig und breiig. Aber Blähungen sind deutlich weniger. Mit Gemüse bin ich noch extrem vorsichtig.
    Bei mir besteht übrigens seit 16 Jahren die Diagnose MC. Jetzt bin ich 34, bei mir fing es also auch mit 16/17 an.

    Zu den Ölen noch was: Kokosöl ist toll und ich habe schon gute Erfahrungen damit gemacht. Vor der SCD habe ich auch über den Tag verteilt ab und zu ein kleines Löffelchen pur gegessen. Ist gewöhnungsbefürftig aber es hat geholfen. In welcher Phase sollte man das zu sich nehmen? Jetzt schon oder erst später?

    Liebe Grüße
    Melanie

    • Polly Boffin of Needlehole 22. Januar 2017 um 17:39 #

      Hallo Melanie,

      ich habe all meine Informationen aus dem entsprechenden Buch von Elaine Gottschall „Breaking the Vicious Cycle“, das es auch auf Deutsch gibt (Diät bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa: Chancen durch reizarme Ernährung. So hilft die „Spezielle Kohlenhydrat-Diät“). Hier kannst du alles über die unterschiedlichen Phasen lesen. Falls du Englisch sprichst, kannst du dir auch hier einen Überblick verschaffen: http://pecanbread.com/p/how/stages.html

      Grundsätzlich sollte man erst in eine nächste Phase wandern, wenn man alle Lebensmittel der aktuellen Phase ausprobiert hat und diese verträgt. Nüsse und getrocknete Früchte sind „fortgeschrittene“ Lebensmittel und sollten noch nicht nach der Intro Diät eingeführt werden. Sie kommen sogar erst ganz zum Schluss dazu. Allerdings muss auch ich gestehen, dass ich mich auch nicht zu 100% an die Vorgaben gehalten habe und etwas schneller durch die Phasen gegangen bin. Ich denke, dass die Eingewöhnung sehr von der betreffenden Person abhängt und du schauen musst, wie du es insgesamt verträgt.

      Kokosöl darf man meiner Meinung nach direkt zum Kochen verwenden. So habe ich es zumindest gemacht 😉

      Übrigens: Auch bei mir hat es sehr lange gedauert, bis die SCD sich positiv auf meine Symptome ausgewirkt hat. Also durchhalten! Ich habe mich eng von meinem Arzt begleiten lassen, um Mangelerscheinungen vorzubeugen und zu sehen, ob meine Entzündungswerte besser werden. Wenn du dies nicht schon tust, lege ich dir das hiermit wärmstens ans Herz!

      Viele liebe Grüße
      Polly

      • Melanie 22. Januar 2017 um 19:00 #

        Danke Polly. Das Buch habe ich auf Englisch, aber ich bestelle es mir noch auf Deutsch. Dann verstehe ich wirklich 100%.

        Ok verstehe, das mit den Phasen. Und was heißt vertragen? Heißt es, dass ich große Mengen ohne Probleme essen können muss oder Miniportionen?

        Mein Arzt weiß noch nichts von meiner neuen Diät, ich will das aber bald nachholen und mir außerdem Unterstützung durch einen Naturheilkundler holen.

        Liebe Grüße
        Melanie

      • Polly Boffin of Needlehole 23. Januar 2017 um 20:03 #

        Hallo Melanie,

        ich besitze das Buch ebenfalls in beiden Sprachen. Die Deutsche Version ist eine Übersetzung der Englischen Version mit Kommentaren zu bestimmten Punkten. Diese Kommentare geben einem Informationen darüber, ob die Erkenntnisse im Buch wissenschaftlich belegbar sind oder nicht. Das macht die deutsche Version etwas schizophren, wie ich finde. Aber man kann diese Kommentare ja auch einfach ignorieren 😉

        In jeder Phase werden neue Lebensmittel eingeführt, die man dann nach für nach testet. Das bedeutet, dass du zu deiner bestehenden Ernährung ein neues Lebensmittel dazu nimmst und dir die nächsten Tage genau anschaust, wie gut es dir damit geht. Wenn es keine negativen Symptome hervorruft, kannst du es in deine Ernährung aufnehmen.

        Deinen Arzt zu informieren, ist in jedem Fall eine sehr gute Idee. Ich hoffe, er unterstützt dich gut.

        Nie wieder Bauchweh!
        Viele liebe Grüße
        Birte

      • Melanie 27. Januar 2017 um 14:41 #

        Hallo Polly.

        Danke für deine letzten Navhrichten.
        Heute gab es Lachs, im Ofen unter dem Grill zu bereitet. Ist das erlaubt? Ich hoffe, ich vertrage es.

        Mittlerweile sind es fast zwei Wochen, dass ich die SCD verfolge und mir ging es bis vergangenen Dienstag auch merklich besser. Ich habe zwar abgenommen, aber die Symptome waren deutlich besser!
        Seit zwei Tagen ist plötzlich alles wieder „wie vorher“. Meine Verdauung reagiert wieder völlig anders, ich habe wieder deutlich mehr Blähungen und Probleme. Es ist gerade so, als hätte ich die SCD nie angefangen. Am Dienstag hatte ich über den Tag verteilt 9 Eier gegessen, weil ich dachte, ich müsse irgendwie mein Gewicht einigermaßen halten. Zusätzlich habe ich Di zwei verbotene Plätzchen gegessen. 😦
        Sind solche scheinbaren Rückschläge normal? Wie lange dauert es, bis sich alles wieder eingependelt hat? Oder ist so etwas ein Zeichen, dass es doch nicht wirkt?

        Ich hoffe, ich löchere dich nicht zu sehr.

        Liebe Grüße Melanie

      • Polly Boffin of Needlehole 29. Januar 2017 um 17:19 #

        Liebe Melanie,

        es tut mir Leid, dass sich bei dir ein Rückschlag ergeben hat. Der Lachs dürfte kein Problem sein. Er ist auf jeden Fall erlaubt. Ich mache Lachs häufig in Alufolie mit Zitronenscheiben und Butter belegt und dann im Backofen für 20 Minuten gebacken. Allerdings hören sich die 9 Eier für mich etwas bedenklich an. Da würde wohl jeder – auch gesunde Menschen – Blähungen von bekommen 😉 Außerdem vertragen einige Menschen gar keine Eier. Ich habe daher einmal Eier komplett für ein paar Monate ausgeschlossen und dann wieder eingeführt, um zu testen, ob sich meine Kondition verändert. Zum Glück war bei mir damit aber alles gut, sodass ich immer noch Eier esse.

        Ich habe am Anfang auf der SCD auch sehr viel in sehr kurzer Zeit abgenommen, da ich das gleiche Problem hatte wie du: Was zum Teufel soll ich bitte essen 😉 Gerade in den ersten Phasen der SCD gibt es nicht so viel mit hohen Kalorien, weshalb die Pfunde nur so purzeln. Je weiter man kommt, desto mehr Lebensmittel darf man auch zu sich nehmen und es wird leichter das Gewicht zu halten und auch wieder an Gewicht zu gewinnen. Avocados und Nüsse (Achtung: Noch nicht für die Intro-Diät geeignet!) haben mir z.B. dabei sehr geholfen.

        Rückschläge sind mir auch passiert. Ich kann dir gar nicht sagen, wie oft ich wieder bei der Intro-Diät angefangen habe, weil ich etwas verbotenes gegessen habe. Inzwischen geht es mir so gut, dass ich auch mal was verbotenes naschend darf. Das habe ich im Schub allerdings vermieden.

        Ich kann dir nur noch mal den Tipp gehen, als erstes zu deinem Arzt zu gehen und die Diät mit ihm/ihr zu besprechen. Mein Arzt hat mit mir zusammen den schnellen Gewichtsverlust beobachtet und meine Blutwerte im Auge gehabt. Nach 10kg war dann bei mir auch Schluss mit dem Abnehmen. Er hatte mir damals gesagt, dass der Körper durch das Entgiften alles „raus schmeißt“, was nicht gut für ihn ist und dann aufhört abzunehmen. Und so war es dann auch irgendwie bei mir. Hast du dir denn schon das deutsche Buch zur SCD gekauft? Da stehen auch einige Rezepte drin, die du gut in dieser Anfangsphase einsetzen kannst.

        Ich hoffe, ich konnte dir helfen und löchere gerne weiter 🙂
        Nie wieder Bauchweh!
        Deine Polly

  3. Ariane 19. Juni 2017 um 10:25 #

    Hallo Polly, dürfen Zitronensaft/naturtrüber Apfelessig, gemahlene Gewürze wie Koriandersamen, Kreuzkümmel, Ingwer, Kurkuma u.s.w. ins Essen bei der Introdiät? Bei den Rezepten die ich habe ist nur Salz drin. Darf in die Introkarottensuppe Kokosöl oder besser ohn Öl?

    • Polly Boffin of Needlehole 21. Juni 2017 um 18:31 #

      Hallo Ariane,

      ich habe bei der Intro-Diät immer versucht, so wenig Zutaten wie möglich in meine Speisen zu integrieren, damit der Darm auf nichts reagieren kann. Dazu gehören besonders Gewürze und saure Flüssigkeiten, wie Zitronensaft oder Essig. Man sollte jedes Gewürz nach der Intro-Diät langsam wieder einführen und schauen, wie der Darm darauf reagiert.

      Kokosöl hatte ich von Anfang an integriert. Ich würde sagen, das kommt auch etwas darauf an, wie es dir insgesamt geht.

      Viele Grüße,
      Polly

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